Willkommen

Wir möchten Euch einen kleinen Überblick über unsere Produkte und (Dienst-) Leistungen verschaffen. Wir wollen Euch auf diesem Wege auf dem laufenden halten, Neuigkeiten mit Euch teilen und natürlich auch Neuigkeiten von Euch erhalten.

Uns interessiert natürlich, wie zufrieden Ihr mit Eurem Twenty Suspension Fahrwerk seid. Also laßt mal was von Euch hören und viel Spaß beim surfen...

 

Januar 2012

Freitagssieg beim Heimspiel
ADAC SX Cup Dortmund, 6.-8. Januar 2012

Wie in jedem Jahr ist das Supercross von Dortmund Anfang Januar das Highlight in der deutschen SX-Saison und besonders für das Team von Twenty Racing Suspension das wichtigste Event des Jahres. Nachdem in Stuttgart, Chemnitz und München die Saison bisher nicht so gut verlief, gab es vor allem am Freitag sehr viel Grund zur Freude.

coulonDenn am Auftakt-Abend der dreitägigen Veranstaltung standen mit Fabien Izoird und Cyrille Coulon gleich zwei Twenty-Fahrer im Finale. Das bessere Ende und gleichzeitig die beste Saisonleistung zeigte dabei Coulon. Der Franzose gehörte bisher bei jeder der vier Veranstaltungen zu den schnellsten Piloten, hatte aber immer wieder das Pech an seinen Stiefeln kleben. Doch nicht so in Dortmund, wo er im Freitags-Finale einen guten Start erwischte und nach wenigen Runden sogar die Führung übernehmen konnte: „Ich startete endlich mal gut in die Rennen, obwohl mein Startplatz nicht so gut war. Ich habe mich wirklich sehr wohl auf dem Bike und der Strecke gefühlt, dass hat sich auch auf die Rundenzeiten ausgewirkt. Als der Führende vor mir stürzte und ich die Führung übernahmn, war für mich klar, dass ich mich nur noch selbst schlagen kann und die Führung konzentriert nach Hause fahren muss. Ich bin sehr glücklich über meinen ersten Sieg in Deutschland.“

Am zweiten Abend lief es schon nicht mehr ganz so gut. Mit dem gelben Numberplate des Führenden in der „König von Dortmund“ - Wertung, stürzte Coulon im Halbfinale kurz vor Schluß in einem Zweikampf ziemlich heftig und musste ins Last-Chance-Race. Nach einem schlechten Start war hier der Abend leider vorzeitig beendet. Deutlich besser verlief der dritte Tag für den Franzosen. Mit den Plätzen zwei und drei in den Vorläufen gelang Cyrille locker der Sprung ins Finale und nach schlechtem Start rundete ein fünfter Rang das Wochenende ab: „Schade das ich am Samstag nicht ins Finale kam, sonst hätte ich vielleicht noch Chancen auf den Königstitel gehabt. Ich freue mich über meinen ersten Sieg hier in Deutschland und das ich dem Team damit zumindest etwas für die tolle Arbeit zurück geben konnte.“

izoirdEbenfalls gut in das Wochenende startete Fabien Izoird. Der dreifache französische SX-Champ stand an allen drei Abenden im Finale und schrammte am Freitag nur knapp am Podium vorbei: „Am Auftakt-Abend fuhr ich mein bestes Finale in diesem Jahr. Der vierte Platz ist ech gut, auch wenn ich natürlich lieber auf dem Podium gestanden hätte.“, so der Franzose, der am Samstag mit vielen Stürzen zu kämpfen hatte und auf Rang neun im Finale ins Ziel kam. Nach dem Sieg im Last-Chance-Race ging es auch am dritten und letzten Tag ins Finale: „Mein Start war nicht so gut und vor mir stürzte auch noch jemand. Ich war dann hinter Cyrille, hatte aber Schmerzen in meiner Hand und war ziemlich müde von den zwei Tagen zuvor. Das Risiko zu stürzen war enorm hoch, daher habe ich nicht allzu stark gepusht.“

lipanovicSein Debüt im deutschen Supercross feierte Sean Lipanovich und das direkt mit einem zweiten Rang im ersten Vorlauf der Veranstaltung. Danach lief es allerdings nicht mehr so gut für den kleinen US-Boy: „Wenn ich nicht so oft gestürzt wäre, hätte es echt gut laufen können. Mein Speed war gut und damit war ich auch zufrieden, aber immer wenn ich pushen wollte, stürzte ich leider auch. Bei der kleinen engen Strecke und den kurzen Renndistanzen kann man dann leider nicht mehr viel gut machen.“

 

chaveauGute Starts und guten Speed zeigte in der SX2-Klasse Jérémy Chauveau. Der Franzose schaffte an allen drei Abenden den Sprung in die Finalläufe, hatte hier aber mit viel Pech und einigen Stürzen zu kämpfen. Sein besten Ergebnis fuhr Jérémy mit Rang vier im zweiten Lauf am Freitagabend ein.

Das war das letzte Rennen zum ADAC Sx-Cup, die kompletten Ergebnisse und die Meisterschaftstabellen finden Sie auf www.supercross-dortmund.de.

Text und Fotos: PR Twenty Racing Suspension/Martin Anderson

 

Dezember 2011

Weiterhin vom Pech verfolgt
ADAC SX-Cup München, 17./18. Dezember 2011

Bei der dritten von vier Meisterschaftsrunden des ADAC SX-Cups in München blieben die Fahrer vom Twenty Racing Suspension Team weiterhin vom Pech verfolgt, lediglich Jérémy Chauveau und Cyrille Coulon schafften den Sprung ins Finale.

CoulonDer Franzose Coulon war dabei auch der stärkste der drei SX1-Piloten. Während der erste Abend mit schlechten Starts und erneut viel Pech ziemlich in die Hose ging, sollte es am zweiten Tag deutlich besser laufen. Zwar waren die Starts weiterhin nicht gut, aber Cyrille fuhr mit viel Einsatz und Speed bis ins Finale. Da dies aufgrund eines schweren Sturzes abgebrochen und neu gestartet werden musste, hatte Coulon ein zweites Mal die Chance einen guten Start hinzulegen. Leider kam er erneut schlecht ins Rennen, doch wie schon im Vorlauf und Halbfinale arbeitete sich der Franzose durchs Feld. Der sechste Rang am Ende sorgte zumindest für etwas Schadensbegrenzung im Team.

IzoirdEin Wochenende voller Stürze erlebte Fabien Izoird. Der frischgebackene, dreifache französische Supercross-Champ hatte an beiden Tagen jeweils einen großen Crash und war dementsprechend erfolglos. Nachdem Fabien am Samstag nicht über den Vorlauf hinaus kam, gab es am Sonntag einige Diskussionen mit dem Veranstalter:
„Ich war als Sechster im Vorlauf eigentlich schon für das Halbfinale qualifiziert, aber während ich mich an die Regeln hielt, hatte mich Teddy Maier bei geschwenkter gelber Flagge überholt. Darüber hinaus hat man uns eine Runde zu viel Fahren lassen. Es war alles etwas durcheinander dort und ich habe nachträglich noch meinen Startplatz für das Halbfinale bekommen. Natürlich durfte ich nur als Letzter ans Gatter und von ganz außen hat man dort einfach keine Chance. Für Dortmund werden wir noch etwas am Bike verändern und ich hoffe, dass es dort endlich wieder besser für mich läuft“.

TomAm meisten Pech im Team hatte wohl Tom Söderström. Der Schwede ersetzte den kranken Tiger Lacey und musste sich zunächst erstmal auf die Gegebenheiten im deutschen Supercross einstellen. Wie seine Teambuddies musste auch Tom am Samstag nach dem ersten Last-Chance-Race die Segel streichen, am zweiten Tag sollte es aber noch schlimmer kommen. Der 20-Jährige stürzte bereits im Vorlauf so schwer, dass er sich an der Schulter verletzte und ins Krankenhaus musste.

ChauveauWie immer einziger SX2-Pilot im Team war Jérémy Chauveau. Für den schnellen Franzosen verlief das Wochenende in München schon deutlich besser als in Chemnitz und so war Jérémy jeweils an beiden Tagen für die Finalläufe qualifiziert: „Am Sonnabend hatte ich jeweils einen sehr schlechten Startplatz ganz außen am Gatter. Im ersten Durchgang kam ich auch nicht gut weg und wurde Achter. Der zweite Lauf war deutlich besser, ich hatte einen guten Start und kam als Fünfter ins Ziel, das war gut.“, so der Franzose. Der Sonntag Nachmittag verlief dagegen nicht wie gewünscht: „Ich startete als Fünfter gut in das erste Rennen, stürzte aber ziemlich hart am großen Triple und schied aus. Mit starken Schmerzen wurde ich im zweiten Heat nur Zehnter, das war sehr enttäuschend. Ich freue mich aber schon auf Dortmund, denn das Wochenende hat mir gezeigt, dass mein Speed für das Podium noch da ist.“

Die kompletten Ergebnisse finden Sie auf www.sxcup.wige-livetiming.de. Die nächste und letzte Runde zum ADAC SX-Cup ist das Supercross von Dortmund vom 6. bis 8. Januar.

Text und Fotos: PR Twenty Racing Suspension/Martin Anderson

 

November 2011

Larissa Papenmeier-Picoto - 26./27.11.2011 SX Hardenberg

Larissa Papenmeier-PicotoMein erstes Supercross Rennen stand an. Etwas ganz neues für mich…aber ich freute mich sehr. Ich habe wieder auf Suzuki gewechselt und jetzt fahre ich für Twenty Suspension. Am Samstag Abend im Training lief es schon ganz gut, jedoch ist es doch schwerer als ich dachte.;-)

Der Start zum ersten Lauf war sehr schlecht, da wir für die Startaufstellung Nummern ziehen mussten, natürlich zog ich Nummer 14 und wir waren 18 Mädels. In die erste Reihe passten nur 12 Mädels…also musste ich in die zweite Reihe. Dann bin ich in der ersten Kurve im Strohballen hängen geblieben und gefallen. Dann bin ich von Platz 18 auf Platz 4 nach vorne gefahren, doch dann kam ein Mädel zwischen einen Doppel rein gefahren. Ich wollte nicht auf sie drauf springen, also habe ich versucht zur Seite zu springen. Naja, das ging dann schief und ich landete in der Anfahrt vom nächsten Sprung.

Mein bike lag hinter den Strohballen…mein Hotstart war abgebrochen und ich bekam das bike nicht so schnell wieder an. Ich kam als 10te durchs Ziel. Aber ich habe mich nicht weiter verrückt gemacht, da nur der Sonntag für die Meisterschaft zählt. Den zweiten Lauf konnte ich dann vor Nicky Van Wordragen gewinnen.

Am Sonntag Morgen im freien Training lief es wieder gut und ich konnte die schnellste Zeit fahren. Der Start zum ersten Lauf war gut und ich war zweite hinter Nicky. Nach ein paar Runden konnte ich Nicky aber überholen und mich absetzen. Ich konnte vor Nicky und Marianne Veenstra gewinnen. Der Start im zweiten Lauf war noch besser und ich war erste. Ich habe wieder einen Vorsprung rausgefahren und ich konnte auch den zweiten Lauf vor Nicky und Marianne gewinnen.

In der Meisterschaft habe ich nun 12 Punkte Vorsprung und in zwei Wochen in Venray geht es weiter. Am kommenden Wochenende werde ich in Genf in der Schweiz beim Supercross starten.

Ich bedanke mich bei Twenty Suspension, Suzuki, Fox, Motul, Gigga Grafics, Twin Air, Ortema, Goldfren, Pirelli, Freegun und Splitdesigns für die super Unterstützung.

Twenty-Fahrer bleiben unter ihren Möglichkeiten
ADAC SX Cup Chemnitz, 25./26. November 2011

Am letzten Wochenende im November fand die zweite Runde zum diesjährigen ADAC SX Cup in Chemnitz statt und die Piloten vom Twenty Racing Suspension Team wurden weiterhin vom Pech verfolgt und blieben unter ihren Möglichkeiten.

LaceySo zum Beispiel Tiger Lacey. Der US-Boy startete gut in den Freitag, zeigte mehrfach wie schnell er fahren kann und war immer vorn mit dabei. Nach dem zweiten Rang im Vorlauf wurde Tiger in einen Crash verwickelt und verletzte sich erneut an seiner bereits in Stuttgart angeschlagenen Schulter: „Ich hatte ohnehin noch Probleme mit meinem Arm und dann noch dieser Crash, dabei lief es am Freitag echt gut. Ich war schnell, hatte immer gute Starts und viele Führungsrunden.“
Auch am zweiten Abend blieb Lacey das Pech treu. Bereits im Vorlauf stürzte er zusammen mit einem Gegner und verletzte sich am Schleimbeutel des rechten Ellenbogens: „Das ist echt ärgerlich! Ich war auf gutem Weg zur direkten Qualifikation ins Halbfinale und crashte dann, danach konnte ich den Lenker nicht mehr festhalten. Es ist zum Glück nichts ernsthaftes und ich kann in München wieder fahren.“

IzoirdEbenfalls mit viel Pech agierte Fabien Izoird. Der Franzose verpasste am Freitag mit nur einem Zehntel Rückstand den Sprung ins Finale nur denkbar knapp und hatte am Samstag unter anderem Pech mit vor ihm stürzenden Fahrern. Trotzdem sucht der sympathische Franzose nicht nach Ausreden und gibt sich selbst die Schuld: „Ich war hier in Chemnitz einfach etwas zu langsam, vor allem weil ich meinen Rhythmus nicht gefunden habe. Ich habe zwar auch ein paar Fehler gemacht und Pech gehabt, aber das war nicht ausschlaggebend. In den ersten Runden muss ich einfach aggressiver Fahren und nicht erst so spät aufwachen, denn der Track ist eng und du kannst hier nur überholen wenn du den Körperkontakt nicht scheust. Mittlerweile bin ich schon das vierte Jahr hier in Deutschland und so richtig rund lief es noch nie. Darüber bin ich natürlich enttäuscht, denn ich weiß, dass ich den Speed habe mich für jedes Finale zu qualifizieren und auch vorne mitmischen kann.“

CoulonAuch Cyrille Coulon hatte kein glückliches Wochenende. Der Landsmann von Izoird schaffte jeweils den Sprung ins Halbfinale, doch dort war sowohl am Freitag als auch am Samstag nach Stürzen der Tag zuende: „Die Vorläufe liefen jeweils gut. Am Freitag tauschte ich nach dem Training ein paar Teile am Bike, was mir sehr geholfen hat und ich direkt als Dritter ins Halbfinale einzog. Dort und auch im Last-Chance-Rennen stürzte ich, genauso im Halbfinale am Samstag und das, obwohl ich im Training so gut war. Ich hatte mich gut gefühlt und war motiviert, aber die Stürze haben mir leider an diesem Wochenende eine Finalteilnahme verwehrt.“

Noch schlechter als den SX1-Piloten im Team erging es Jérémy Chauveau. Der Youngster schaffte an beiden Nachmittagen im starken und ausgeglichenen SX2-Feld nicht den Sprung in das Abendprogramm.

Die kompletten Ergebnisse finden Sie auf www.supercross-chemnitz.de.

Die dritte Veranstaltung zum ADAC SX Cup startet kurz vor Weihnachten am 17./18. Dezember in München.

Text und Fotos: PR Twenty Racing Suspension/Martin Anderson

 

Solider Auftakt der Franzosen
ADAC SX Cup Stuttgart, 11./12. November 2011

Am vergangenen Wochenende stand der Auftakt zum ADAC SX Cup für das Team von Twenty Racing Suspension in Stuttgart auf dem Programm und in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle legten die Teamfahrer eine solide Leistung hin.

Fabien IzoirdFür den wohl stärksten Fahrer im Team, Fabien Izoird, lief es am Freitag noch nicht so rund. Der ehemalige SX-Europameister stürzte oder hatte schlechte Starts in seinen Läufen und kam nicht über das Halbfinale hinaus: „Heute crashte ich zusammen mit Rodrigues und musste in den Hoffnungslauf, wo ich keinen guten Start erwischte und ausschied. Das hat mich schon sehr traurig gemacht, vor allem für das Team was wirklich hart für mich arbeitet.“, so der enttäuschte Izoird.

Der zweite Tag sollte zunächst ähnlich bescheiden Starten: „Der Samstag war ziemlich ähnlich: Im Halbfinale hatte ich einen komplett beschissenen Start und musste erneut ins Last-Chance-Race. Zu Beginn des Finales habe ich etwas ruhiger gemacht und geguckt, wie die anderen Fahren um nicht zu stürzen. Der fünfte Platz am Ende war gut, besonders für mein erstes Rennen im neuen Team.“ schilderte Fabien den Samstag aus seiner Sicht, bleibt aber trotzdem motiviert: „Es war ein schwieriges Wochenende für mich, denn ich weiß das ich besser Ergebnisse einfahren kann, jetzt heißt es nach Hause fahren und Trainieren. Für die nächsten Rennen ist das primäre Ziel der Finaleinzug und dann ist alles möglich.“

Cyrille CoulonEtwas besser begann das Wochenende für den zweiten SX1-Franzosen im Team, Cyrille Coulon. Den ersten Vorlauf beendete er als Zweiter und war im Halbfinale als Vierter bereits auf dem Weg ins Finale: „Ich fühlte mich stark und wollte gerade den Fahrer vor mir überholen, was nicht so ganz geklappt hat und ich so nur Sechster wurde. Danach war für mich wegen eines Crashes im Last-Chance-Race der Tag bereits gelaufen.“ Auch im Vorlauf am Samstag crashte der Suzuki-Pilot, fand aber dennoch den Weg ins Finale: „Ich erwischte einen schlechten Start und fuhr noch bis auf Rang acht nach vorn. Es ist auf der einen Seite gut für mich, dass ich im Finale war, auf der anderen Seite bin ich natürlich enttäuscht, dass ich kein besseres Ergebnis eingefahren habe.“

Den schlimmsten Saison-Auftakt der vier Twenty Suspension Piloten erwischte Tiger Lacey. Der US-Boy verletzte sich bereits ziemlich früh am Freitag: „Ich fühlte mich gut als ich in meinen ersten Vorlauf ging, doch dann kollidierte ich in der Luft mit einem Yamaha-Fahrer und viel ziemlich hart auf meine Schulter, den Rücken und meinen Arm. Es ist alles stark geprellt und leuchtet in allen Farben. Ich habe noch versucht zu fahren, aber es war einfach zu schmerzhaft und somit war mein Wochenende leider ziemlich schnell gelaufen.“, erklärte der enttäuschte US-Boy.

Jeremy ChauveauEinziger SX2-Pilot im Team war Jérémy Chauveau. Der Franzose schaffte an beiden Ragen den direkten Sprung ins Abendprogramm, hatte dann aber etwas Pech: „Ich habe bei einem Fehler meinen Fuss unter das Motorrad bekommen und dadurch das gesamte Wochenende Schmerzen gehabt.“, so das junge Nachwuchstalent. Nachdem Jérémy im ersten Durchgang nur Achter wurde, zog er im zweiten den Holeshot, machte jedoch einen Fehler und wurde am Ende noch Fünfter. Am zweiten Tag hatte der Youngster zunächst einen Startcrash und kam als Neunter ins Ziel. Im zweiten Durchgang folgte erneut ein Holeshot, aber kleine Probleme mit dem Bike ließen ihn nicht über den siebten Rang hinaus kommen.

Die kompletten Ergebnisse finden Sie auf www.supercross-stuttgart.de.

Die zweite Runde zum ADAC SX Cup startet bereits in anderthalb Wochen am 25./26. November in Chemnitz.

Text und Fotos: PR Twenty Racing Suspension/Martin Anderson

 

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Oktober 2011

 

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